Unser erstes Kind Lea, sollte schon im Geburtshaus zur Welt kommen. Leider stellte sich heraus dass sie in Beckenendlage lag und somit hatte es sich mit dem Geburtshaus erledigt. Glücklicherweise wollte unser Sohn Luke dann auf „normalem“ Weg das Licht der Welt erblicken und so entschieden wir uns für das Geburtshaus statt Krankenhaus. Die Begleitung während der Schwangerschaft durfte ich erst etwas später von den Hebammen im Geburtshaus wahr nehmen, weil meine Frauenärztin etwas skeptisch war.

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Wir hatten schon seit der ersten Schwangerschaft gute Verbindungen und Erfahrungen mit dem Geburtshaus Idstein gemacht. Sei es verschiedene Kurse, wie z.B. den Geburtsvorbereitungskurs oder auch die Nachsorge mit der Hebamme Vivian. Durchweg waren wir immer voll und ganz zufrieden.Bei meiner ersten Tochter entschied ich mich dennoch für eine Entbindung in einem Krankenhaus. Die Erfahrungen, die wir dort machen durften, ließ uns die Entscheidung des Geburtsortes des zweiten Kindes leichter machen!

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Unser drittes Kind soll auch in Geburtshaus zur Welt kommen. Das war unser größter Wunsch, nachdem unsere ersten beiden Buben auch dort in der wundervollen, ruhigen Atmosphäre auf die Welt gekommen sind. Diesmal habe ich vorher noch den HypnoBirthing-Kurs besucht. Beim Dritten läuft alles etwas anders, habe ich immer mal vernommen. Tatsächlich war es auch so. Ich hatte wochenlang das Gefühl, das Baby möchte früher raus und ich wüsste lange nicht, wie ich noch bis zum Termin durchhalten sollte.

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„Du bist aber mutig“ – das haben wir immer dann gehört, wenn wir gesagt haben, dass wir unsere Tochter im Geburtshaus auf die Welt bringen wollen. Ich fand das immer seltsam. Warum soll es mutig sein, mich in die Hände von erfahren Hebammen zu begeben, die mich schon in der Schwangerschaft begleitet haben und die sich während der Geburt ganz auf mich und das Baby konzentrieren können?

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Obwohl die Geburt unseres Sohnes Leo´s dann letztendlich doch im Krankenhaus per Kaiserschnitt erfolgte, werden wir für sein Geschwisterchen auf jeden Fall wieder das Geburtshaus wählen. Leo war eine Woche über dem Termin und wir gingen zum Frauenarzt für einen Ultraschall. Leider wurde dort festgestellt, dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Empfehlung .....

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Eine Freundin von mir hatte ein Jahr vor der Entbindung unserer Tochter bei sich Zuhause ein Kind auf die Welt gebracht. So kam ich dazu, mich damit auseinanderzusetzen, wo ich mein Kind zur Welt bringen wollte. Auch ich zog eine Hausgeburt grundsätzlich in Betracht, es war jedoch nicht möglich eine Hebamme zu finden, die eine solche betreut. Die – für uns letztendlich sehr passende – Alternative war das Geburtshaus in Idstein.

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Mein erster Sohn hat 2013 im Geburtshaus das Licht der Welt erblickt. Daher stand fest sollte ein zweites auf dem Weg sein wollte ich das es dort auch zur Welt kommt. Als es soweit war hat es geklappt! Während der Schwangerschaft wurde ich von den dortigen Hebammen betreut, die für jede Fragen zur Stelle waren und halfen wo sie nur konnten. Ich fühlte mich sehr gut begleitet und aufgehoben.

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Eine Krankenhaus Geburt kam für mich nie in Frage. Ich wollte, dass meine Geburt natürlich, ohne Stress, und in vertrauter Umgebung stattfindet. Deshalb schaute ich mir das Geburtshaus in Idstein an und wusste sofort: Hier möchte ich meinen Sohn zur Welt bringen. Und es war wahrlich eine wunderbare Geburt. Jedes Mal, wenn ich zurück denke, zaubert sich ein Lächeln auf mein Gesicht. Bei meinem Sohnemann und mir ging die Geburt mit einem Blasensprung los.

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Unser erstes Kind wurde in einer Klinik mit Maximalversorgung geboren, da wir als junge Eltern schon mehrfach im Bekanntenkreis gehört hatten, dass „wenn etwas ist“, die zur Klinik gehörende Kinderklinik praktisch ist, damit Mutter und Kind nicht zu weit getrennt sind. So fiel uns die Entscheidung, trotz unkomplizierter Schwangerschaft, für diese Klinik leicht. Auf Selbstbestimmung während der Geburt haben wir damals gar nicht geachtet, da wir uns in den Händen der Ärzte sicher gefühlt haben.

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