23. Juli 2018: An einem wunderschönen und sonnigen Sommertag vor dem errechneten Termin war ich mit unserem Sohn noch im Schwimmbad und fühlte mich eigentlich so, wie an jedem anderen Tag zuvor auch. Dann hatte ich jedoch den ganzen Abend das Gefühl meine Blase verkühlt zu haben. Nach einer Weile fühlte es sich aber doch wie Wehen an. Gegen 24 Uhr kann ich auf der Couch liegend aber noch ganz gut die Wehen verarbeiten, bis mein Mann aufsteht und vorsichtig den Vorschlag äußerte seine Mutter anzurufen damit sie bei unserem Sohn bleiben kann. Der Gymnastikball leistet in dieser Zeit ganze Arbeit bis wir die letzten Sachen gepackt haben und uns ins Auto setzen.

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Mein erstes Kind Leon kam im Krankenhaus ohne Schwierigkeiten mit nur vier Stunden zur Welt. Als Idsteinerin wünschte ich mir daher nicht so weit fahren zu müssen beim zweiten Kind. Da auch meine zweite Schwangerschaft komplikationsfrei verlief, schlug meine Hebamme uns das Geburtshaus vor. Mein Mann und ich waren von dem Gedanken direkt angetan. Ich kannte das Geburtshaus schon von der Rückbildungsgymnastik von meinem Sohn und fand schon damals die Atmosphäre dort sehr schön. Besonders im Gegensatz zum Krankhaus, indem doch oft Stress durch den Personalmangel bemerkbar ist.

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Am 12.07. gegen 3 Uhr morgens wurde ich durch Rückenschmerzen wach. Als ich merkte, dass die Schmerzen kommen und gehen, weckte ich meinen Mann. Er lies mir eine Wanne ein. Die Rückenschmerzen wurden stärker und zogen auch in den Unterleib. In der Wanne war ich aber super entspannt. Durch die gelernte Atmung tat es auch gar nicht weh, war einfach nur noch spürbar und spannend, weil wir wussten: Jetzt geht’s endlich los!Ich telefonierte mit Susanne. Sie sagte, wir könnten noch zuhause bleiben, solange ich mich wohl fühle. Gegen 5 Uhr fuhren wir ins Geburtshaus, weil die Wellen stärker und in kürzeren Abständen kamen, wenn auch noch unregelmäßig.

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Seit ich in Idstein das Geburtshaus kennengelernt habe, hatte ich immer den Wunsch mein Kind dort zu bekommen. Als die Schwangerschaft fest stand, haben wir sofort an einem Infoabend teilgenommen und uns angemeldet. Wie sich gezeigt hat, war es gut, dass wir so früh gehandelt haben, denn die wenigen Plätze sind heiß begehrt. Meine Schwangerschaft war kurz gesagt ein Traum – ich hatte keinerlei Übelkeit, konnte bis zur letzten Woche Sport treiben, blieb von lästigen Wassereinlagerungen und (weitestgehend) von Rückenschmerzen verschont.

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Unser erstes Kind Lea, sollte schon im Geburtshaus zur Welt kommen. Leider stellte sich heraus dass sie in Beckenendlage lag und somit hatte es sich mit dem Geburtshaus erledigt. Glücklicherweise wollte unser Sohn Luke dann auf „normalem“ Weg das Licht der Welt erblicken und so entschieden wir uns für das Geburtshaus statt Krankenhaus. Die Begleitung während der Schwangerschaft durfte ich erst etwas später von den Hebammen im Geburtshaus wahr nehmen, weil meine Frauenärztin etwas skeptisch war.

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Wir hatten schon seit der ersten Schwangerschaft gute Verbindungen und Erfahrungen mit dem Geburtshaus Idstein gemacht. Sei es verschiedene Kurse, wie z.B. den Geburtsvorbereitungskurs oder auch die Nachsorge mit der Hebamme Vivian. Durchweg waren wir immer voll und ganz zufrieden.Bei meiner ersten Tochter entschied ich mich dennoch für eine Entbindung in einem Krankenhaus. Die Erfahrungen, die wir dort machen durften, ließ uns die Entscheidung des Geburtsortes des zweiten Kindes leichter machen!

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Unser drittes Kind soll auch in Geburtshaus zur Welt kommen. Das war unser größter Wunsch, nachdem unsere ersten beiden Buben auch dort in der wundervollen, ruhigen Atmosphäre auf die Welt gekommen sind. Diesmal habe ich vorher noch den HypnoBirthing-Kurs besucht. Beim Dritten läuft alles etwas anders, habe ich immer mal vernommen. Tatsächlich war es auch so. Ich hatte wochenlang das Gefühl, das Baby möchte früher raus und ich wüsste lange nicht, wie ich noch bis zum Termin durchhalten sollte.

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„Du bist aber mutig“ – das haben wir immer dann gehört, wenn wir gesagt haben, dass wir unsere Tochter im Geburtshaus auf die Welt bringen wollen. Ich fand das immer seltsam. Warum soll es mutig sein, mich in die Hände von erfahren Hebammen zu begeben, die mich schon in der Schwangerschaft begleitet haben und die sich während der Geburt ganz auf mich und das Baby konzentrieren können?

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Obwohl die Geburt unseres Sohnes Leo´s dann letztendlich doch im Krankenhaus per Kaiserschnitt erfolgte, werden wir für sein Geschwisterchen auf jeden Fall wieder das Geburtshaus wählen. Leo war eine Woche über dem Termin und wir gingen zum Frauenarzt für einen Ultraschall. Leider wurde dort festgestellt, dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Empfehlung .....

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