Oft wird einem geraten: „Geh ins Krankenhaus, dort hast du maximale Sicherheit.“ Doch die Sicherheit, die man für eine natürliche, entspannte Geburt braucht, habe ich im Geburtshaus gefunden.
Hier konnte ich loslassen, hier war ich sicher aufgehoben, hier konnte ich eine wunderbare und natürliche Geburt erleben. Hier konnte alles genauso verlaufen, wie es sein sollte, ohne störende Routineeingriffe, ohne lange Wartezeiten; sondern mit einer Hebamme, die dich wirklich sieht, die wirklich weiß, was jetzt wichtig ist, was gebraucht wird.Die Geburt so zu erleben und seinem Körper so zu vertrauen und zu erfahren wozu er und das Baby fähig sind, ist eine unglaubliche Erfahrung und ein Geschenk, das lange im Herzen bleibt und viel Kraft gibt. Danke für dieses Geschenk des Lebens!

 

Nachdem vor 2,5 Jahren die so schön im Geburtshaus begonnene Geburt mit einem Kaiserschnitt endete, wünschte ich mir beim zweiten Kind eine zweite Chance. Zum Geburtshaus kam ich mit 8cm Eröffnung, es war 2:30 Uhr in der Nacht. Ich habe mich ruhig und in Sicherheit gefühlt. Nicole und Susanne waren die ganze Zeit dabei und haben immer kontrolliert, dass es mir und meinem Baby gut geht.
Nach jeder Presswehe wurde Babies Herzschlag gemessen. Wir haben verschiedene Positionen ausprobiert. Es gab Momente, als ich verzweifelt war. Nicole und Susanne haben mich unterstützt und das hat Kraft gegeben.

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Durch unsere Hebamme kamen wir erst auf das Geburtshaus, allerdings waren wir mit unserer Anmeldung ziemlich spät dran und hatten riesiges Glück, noch einen Platz zu bekommen. Daher waren wir auch nicht oft zur Vorsorge dort, waren jedoch jedes Mal durchaus zufrieden. Machten wir uns um irgendetwas Sorgen, wurden diese aus dem Weg geräumt und wir konnten beruhigt zurück nach Hause gehen. Alle Hebammen waren schon beim Kennenlernen super freundlich und ich fühlte mich bei jeder von ihnen direkt wohl und gut aufgehoben. In einer solch gemütlichen und entspannten Atmosphäre konnte die Geburt nur ein positives Erlebnis werden!

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Bei unserer ersten Geburt unseres Sohnes Joshua, hatten wir in einem kleinen Krankenhaus erleben können, dass selbst die entspanntesten Geburten nur mit viel Anstrengung, ohne ärztliche Einflussnahme bleiben. Daher hatten mein Mann und ich uns nun für das „Abenteuer Geburtshaus“ entschieden. Eine Hebamme, die auch Hausgeburten anbietet, hatte ich in unserem Wohnort nicht gefunden. Daher war es für uns das Naheliegenste, nach Idstein zu fahren.In der 27. SSW hatte ich leider dann vorzeitige Wehen und sah meinen Wunsch „Geburtshaus“ schon zerplatzen.Ich war unglaublich erleichtert, als ich aus den “Fängen“ des Krankenhauses entlassen wurde, was so vielen Schwangeren, die ich auf der Station kennengelernt hatte nicht vergönnt war.

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Meinen ersten Sohn habe ich in der Klinik zur Welt gebracht und nach den Erfahrungen dort beschlossen mein zweites Kind im Geburtshaus zu bekommen. Während der Schwangerschaft habe ich auch Vorsorge Termine im Geburtshaus wahr genommen und konnte so alle Hebammen kennenlernen. Allein das Gefühl bei ein bekanntes Gesicht zu sehen, hat mir sehr gut getan. In den Vorgesprächen habe ich Vertrauen in die Einrichtung gefasst und konnte mich versichern, dass im Zweifelsfall kein Risiko eingegangen wird, sondern im Ernstfall frühzeitig die Verlegung in eine Klinik erfolgt. Als es soweit war, bin ich also mit Zuversicht und Vertrauen in die Geburt gegangen.

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Mein erstes Kind sollte nicht im Krankenhaus zur Welt kommen. Das war mir bereits vor der Schwangerschaft klar. Vielleicht lag es daran, dass ich selbst nicht in einer Klinik geboren wurde. Ich war nach dem Infoabend im Geburtshaus umso glücklicher, das auch mein Mann damit einverstanden war und sich in dem süßen Fachwerkhaus genauso wohl gefühlt hat, wie ich. Reaktionen anderer, wie... „seid ihr Euch sicher, beim ersten Kind? Ist das nicht gefährlich? Was ist wenn mit dem Kind etwas ist?“ ... muss man überhören. Ich würde jedoch behaupten, dass man neben einer komplikationslosen Schwangerschaft auch eine gewisse Grundentspannung benötigt und jede Menge Vertrauen.

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23. Juli 2018: An einem wunderschönen und sonnigen Sommertag vor dem errechneten Termin war ich mit unserem Sohn noch im Schwimmbad und fühlte mich eigentlich so, wie an jedem anderen Tag zuvor auch. Dann hatte ich jedoch den ganzen Abend das Gefühl meine Blase verkühlt zu haben. Nach einer Weile fühlte es sich aber doch wie Wehen an. Gegen 24 Uhr kann ich auf der Couch liegend aber noch ganz gut die Wehen verarbeiten, bis mein Mann aufsteht und vorsichtig den Vorschlag äußerte seine Mutter anzurufen damit sie bei unserem Sohn bleiben kann. Der Gymnastikball leistet in dieser Zeit ganze Arbeit bis wir die letzten Sachen gepackt haben und uns ins Auto setzen.

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Mein erstes Kind Leon kam im Krankenhaus ohne Schwierigkeiten mit nur vier Stunden zur Welt. Als Idsteinerin wünschte ich mir daher nicht so weit fahren zu müssen beim zweiten Kind. Da auch meine zweite Schwangerschaft komplikationsfrei verlief, schlug meine Hebamme uns das Geburtshaus vor. Mein Mann und ich waren von dem Gedanken direkt angetan. Ich kannte das Geburtshaus schon von der Rückbildungsgymnastik von meinem Sohn und fand schon damals die Atmosphäre dort sehr schön. Besonders im Gegensatz zum Krankhaus, indem doch oft Stress durch den Personalmangel bemerkbar ist.

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Am 12.07. gegen 3 Uhr morgens wurde ich durch Rückenschmerzen wach. Als ich merkte, dass die Schmerzen kommen und gehen, weckte ich meinen Mann. Er lies mir eine Wanne ein. Die Rückenschmerzen wurden stärker und zogen auch in den Unterleib. In der Wanne war ich aber super entspannt. Durch die gelernte Atmung tat es auch gar nicht weh, war einfach nur noch spürbar und spannend, weil wir wussten: Jetzt geht’s endlich los!Ich telefonierte mit Susanne. Sie sagte, wir könnten noch zuhause bleiben, solange ich mich wohl fühle. Gegen 5 Uhr fuhren wir ins Geburtshaus, weil die Wellen stärker und in kürzeren Abständen kamen, wenn auch noch unregelmäßig.

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