Das erste Mal war ich im Idsteiner Geburtshaus als meine Freundin mit meiner ältesten Patentochter schwanger war. Das ist jetzt 18 Jahre her. Ich erinnere mich, dass ich schon damals sehr gut nachvollziehen konnte, warum meine Freundin diesen Ort gewählt hatte. Als ich erfahren habe, dass ich ein Baby erwarte, war für mich sofort klar, dass das der Ort ist, an dem mein Kind auf die Welt kommen soll. Für mich war eine Geburt immer etwas Natürliches, nichts Medizinisches, und so war ein Krankenhaus für mein Gefühl nicht richtig. Mein Partner, Moritz, war hier zu Beginn zurückhaltender, da er Angst davor hatte, was passieren würde, sollte etwas nicht gut laufen. Doch bereits nach der Infoveranstaltung hat sich seine Haltung hierzu geändert und er stand voll hinter meinem Wunsch.

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Da die Geburt unseres großen Sohnes im Jahr 2016 traumatisch für uns war, wollten wir dieses Mal besser vorbereitet sein. Ich habe mich schon längere Zeit zuvor über HypnoBirthing informiert und nach kurzer Recherche festgestellt, dass im Geburtshaus Idstein Kurse angeboten werden. Schon im Jahr 2016 besuchten wir diverse Kurse im Geburtshaus und haben uns immer sehr wohl gefühlt. (Geburtsvorbereitung, Rückbildung,..) Daher war der Entschluss gefasst, und die Anmeldung bei Yvonne erfolgte. Der Kurs startete im November 2019. Schon der erste Termin arbeitete sehr positiv bei meinem Mann und mir. Aufgrund unserer Erfahrung war geplant, dass Jonah in einem Krankenhaus mit angeschlossener Kinderklinik auf die Welt kommen sollte.

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Die Vorgeschichte
Unsere erste Tochter konnte aufgrund einer Beckenendlage nicht wie geplant im Idsteiner Geburtshaus zur Welt kommen. Deshalb waren wir damals für die Geburt im Universitätsklinikum in Frankfurt. Dort waren wir grundsätzlich sehr zufrieden, so dass auch für die Geburt unserer zweiten Tochter diese Option in Frage kam.
Allerdings wollten wir eigentlich schon damals für die Geburt ins Idsteiner Geburtshaus gehen und hatten bei sämtlichen Kursen in der Schwangerschaft auch immer ein rundum gutes Gefühl dort. Deshalb entschieden wir uns im Laufe der Schwangerschaft dann, für die Geburt ins Idsteiner Geburtshaus zu gehen.

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Lange fieberte ich auf den 25.2.2020 hin, denn das war der Tag, ab dem ich im Geburtshaus entbinden durfte. Nachdem mein erster Sohn drei Jahre zuvor nach Einleitung in der Klinik zur Welt kam, hatte ich seit Beginn dieser Schwangerschaft den Wunsch, mein zweites Kind im Geburtshaus zur Welt zu bringen. Ich war schon lange vorher überzeugt, dass diese Geburt entspannt werden würde und so kam der Tag…
…Donnerstag morgens war ich bei Yvonne zur Vorsorge. Der Befund war „perfekte Ausgangslage, sehr tief im Becken und bis zum Termin kommen wir wohl nicht ganz“. Das ich aber weniger als 24 Stunden später schon meinen kleinen Sohn im Arm halte, hätten wir wohl beide nicht gedacht, denn immerhin waren es fast noch 3 Wochen bis zum ET.

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Eine traumhafte Geburt mitten im Ausnahmezustand!  -„Wo willst du entbinden? Oh – im Geburtshaus, das ist aber mutig!“ nachdem ich bereits zwei gute Spontangeburten im Krankenhaus erlebt hatte, wünschte ich mir sehr, unser drittes Kind in der geborgenen und Mut machenden Atmosphäre eines Geburtshauses auf die Welt bringen zu können. Schon beim Infoabend spürte ich, dass das Geburtshaus in Idstein so ein Ort für mich sein könnte. Durch meine anfängliche Schwangerschaftsübelkeit lernte ich schnell viele Geburtshebammen kennen, die mir mit Akupunktur die Beschwerden lindern konnten und auch da spürte ich: bei diesen Frauen könnte ich wahrscheinlich gut loslassen.

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Die Geburt unseres ersten Sohnes hat im Krankenhaus stattgefunden, die Entbindung war recht schnell (vom Blasensprung, direkt einsetzende Wehen bis ich ihn in den Arm nehmen durfte, gerade mal 5,5 Stunden). Allerdings war der Ablauf sehr laut und gewaltvoll. Als ich wieder schwanger wurde, durfte ich durch die „Emotionale Hilfe Wiesbaden“ diese Entbindung aufarbeiten und angstfrei der zweiten Geburt entgegensehen. Sogar auf die Theorie von HypnoBithing konnte ich mich einlassen und eine tägliche Meditationsübung habe ich in meinen Alltag integriert.

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Diesmal sollte es endlich klappen und unser zweites Kind das Licht der Welt im Geburtshaus Idstein erblicken. Unsere große Tochter kam damals im JOHO Wiesbaden zur Welt, ich hatte mich einfach zu spät im Geburtshaus angemeldet und der Wunsch die nächste Geburt im Geburtshaus zu erleben war umso größer. Wichtig war mir vor allem eine selbstbestimmte Geburt. Ich wollte so wenig Intervention wie möglich und wusste, dass dies im Geburtshaus kein Problem ist. Diese Selbstbestimmtheit wurde im Krankenhaus bei der Geburt meines ersten Kindes mit Skepsis betrachtet. Ich konnte mich damals aber durchsetzten!

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Oft wird einem geraten: „Geh ins Krankenhaus, dort hast du maximale Sicherheit.“ Doch die Sicherheit, die man für eine natürliche, entspannte Geburt braucht, habe ich im Geburtshaus gefunden.
Hier konnte ich loslassen, hier war ich sicher aufgehoben, hier konnte ich eine wunderbare und natürliche Geburt erleben. Hier konnte alles genauso verlaufen, wie es sein sollte, ohne störende Routineeingriffe, ohne lange Wartezeiten; sondern mit einer Hebamme, die dich wirklich sieht, die wirklich weiß, was jetzt wichtig ist, was gebraucht wird.Die Geburt so zu erleben und seinem Körper so zu vertrauen und zu erfahren wozu er und das Baby fähig sind, ist eine unglaubliche Erfahrung und ein Geschenk, das lange im Herzen bleibt und viel Kraft gibt. Danke für dieses Geschenk des Lebens!

 

Nachdem vor 2,5 Jahren die so schön im Geburtshaus begonnene Geburt mit einem Kaiserschnitt endete, wünschte ich mir beim zweiten Kind eine zweite Chance. Zum Geburtshaus kam ich mit 8cm Eröffnung, es war 2:30 Uhr in der Nacht. Ich habe mich ruhig und in Sicherheit gefühlt. Nicole und Susanne waren die ganze Zeit dabei und haben immer kontrolliert, dass es mir und meinem Baby gut geht.
Nach jeder Presswehe wurde Babies Herzschlag gemessen. Wir haben verschiedene Positionen ausprobiert. Es gab Momente, als ich verzweifelt war. Nicole und Susanne haben mich unterstützt und das hat Kraft gegeben.

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