Wir bekamen schon relativ früh in der Schwangerschaft (um die 8. Woche herum) die Anregung von einer Hypnobirthingseminarleiterin und Coachin, mit der wir über eine Freundin in Kontakt gekommen sind, in einem Geburtshaus zu entbinden. Daraufhin informierten wir uns in unserer Gegend, wo es Geburtshäuser gibt. Parallel mit der Anmeldung zu einem Hypnobirthingkurs im Geburtshaus Idstein bei Yvonne (den wir auch nur wärmstens empfehlen können), meldeten wir uns im Geburtshaus Idstein nach einem Online-Info-Abend für einen Platz zur Geburt an und bekamen erstmal einen Wartelistenplatz. Dieser wandelte sich dann im April (ca. zwei Monate vor der Geburt) in einen festen Platz um, worüber wir sehr glücklich waren. Ich empfand die Vorsorgetermine (in der Coronazeit war ich bis zum Ende der Schwangerschaft zur Vorsorge immer ohne Partner da) bei allen Hebammen überaus angenehm.

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Mein Schatz ich möchte dir gerne erzählen, wie du auf die Welt gekommen bist. Am 03.08.2021 habe ich gemerkt, dass ich immer mal wieder leichte Wehen hatte, sie waren weder besonders schmerzhaft noch regelmäßig. Auch mein Rücken hat etwas wehgetan. Ich wusste das du dich bereit gemacht hattest zu kommen. Am Abend ging ich mit deinem Papa ins Bett. Ich konnte erstaunlicherweise ziemlich gut schlafen. Am nächsten Morgen um ca 7 Uhr wurde ich wach und hatte das Gefühl ich müsste mal für kleine Mädchen, war aber noch sehr müde und versuchte wieder zu schlafen. Da merkte ich etwas in meinem Bauch. Es fühlte sich etwa so an wie ein Tritt von dir aber auch irgendwie nicht. Es war eher wie ein Platzen eines Luftballons. Auch hatte ich das Gefühl, das ich etwas gehört hatte, ein kleiner Knall, ein platzen. Das ging alles so schnell, da merkte ich auch schon, dass das Fruchtwasser anfing auszutreten.

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Unser kleiner Cosmo hat am 11. Oktober im Geburtshaus in Idstein das Licht der Welt erblickt. Schon im Vorfeld war uns klar, eine Geburt im Krankenhaus kommt für uns nicht in Frage. Über Freunde haben wir dann vom Geburtshaus in Idstein erfahren und uns gleich „angemeldet“. Während der ganzen Schwangerschaft haben ich und mein Mann uns super betreut gefühlt. Für uns war es erleichternd eine alternative zur Frauenärztin zu haben, bei der wir uns nicht wohlfühlten.
In der Nacht zum 11. Oktober war es dann so weit. Schon am Vorabend hatte ich leichte Wehen, war aber nicht sicher, ob es wirklich schon losgehen sollte. Aus dem Geburtsvorbereitungskurs wussten wir ja, dass es Stunden, sogar Tage dauern kann, bis die Geburt letztendlich beginnt. Also sind wir entspannt ins Bett gegangen. Gegen 2:30 Uhr morgens wurde ich wach und wälzte mich eine Stunde lang von einer Seite auf die andere.

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Mein erstes Kind ist im Krankenhaus zur Welt gekommen. Es war leider aus verschiedenen Gründen eine schlechte, schmerzhafte Erfahrung. Als ich wieder schwanger wurde, musste ich psychologische Hilfe suchen, um die 1. Geburt aufzuarbeiten und die 2. Geburt vorzubereiten. Meine Psychologin hat mir von Anfang an empfohlen, mich bei dem Geburtshaus in Idstein oder Frankfurt zu informieren, ob es evtl. für mich was wäre, dort zu entbinden. Das Geburtshaus Idstein kannte ich bereits aus der Erzählung einer Arbeitskollegin, die dort ihre 2 Kinder bekommen hatte. Ich war zwar etwas skeptisch, aber mein Mann und ich haben uns für den Infoabend angemeldet und dann für ein persönliches Gespräch im Geburtshaus.

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