Eigentlich wusste ich schon vor der Schwangerschaft, dass ich mein Baby einmal im Geburtshaus bekommen möchte. Zu Beginn der Schwangerschaft wurden wir dann beim Infoabend vollends überzeugt. Ich nahm am Geburtsvorbereitungskurs teil und machte die Vorsorgen ab der Mitte der Schwangerschaft ebenfalls im Geburtshaus. Schon die Vorbereitung auf die Geburt gab mir ein positives Gefühl und ich habe mich von allen Hebammen mit ihrer ruhigen, kompetenten und herzlichen Art super betreut gefühlt. Deshalb haben wir uns riesig gefreut, doch noch von der Warteliste zu kommen und im Geburtshaus unser Kind bekommen zu dürfen. Der „errechnete Termin“ kam näher…und verging. Meine Frauenärztin machte mich nervös, mein Umfeld machte mich nervös, aber die Hebammen im Geburtshaus konnten mich bestärken und beruhigen.

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Schon lange bevor wir schwanger waren, spazierten wir durch Idstein und sind auf Grund des tollen Altbaus auf das Geburtshaus aufmerksam geworden. Nachdem wir uns darüber informiert hatten, was ein Geburtshaus bietet, waren wir von der Idee begeistert, unser Kind nicht im Krankenhaus, sondern in einer solch heimeligen Atmosphäre zu bekommen.Als wir schwanger waren (Erstgeburt), kam uns direkt das Geburtshaus wieder in den Sinn. Wir sind beide offen für alternative Heilmethoden, wenn die Schulmedizin nicht dringend notwendig ist. Auch hinsichtlich Geburt war es für uns von Anfang an klar, dass man schwanger und nicht krank ist - wieso sollte man also das Natürlichste der Welt in einem Krankenhaus erleben? Ich sprach mit meiner Hebamme darüber und sie ermutigte uns, sich diesen natürlichen Weg der Geburt anzuschauen.

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Nach der Geburt meiner ersten Tochter in einer Uniklinik mit Eingriffen von außen war für mich klar, dass ich ein weiteres Kind außerhalb eines Krankenhauses und vor allem freier und selbstbestimmter bekommen möchte.Aus diesem Grund habe ich mich ab dem positiven Schwangerschaftstest bei den für mich erreichbaren Geburtshäusern informiert. Ich habe mich für das Geburtshaus in Idstein entschieden, da es mir von den Bildern sehr wohnlich erschien. Dank Corona fand der Infoabend online statt, so dass ich leider keine Chance hatte, das Haus von innen zu sehen. Umso glücklicher war ich, als ich die Info erhielt, dass ich einen Platz bekommen habe. Schon bei meinem ersten Termin in den Räumlichkeiten habe ich mich wohl und sicher gefühlt und konnte mir von dem Zeitpunkt an auch keinen besseren Ort für die Geburt meiner zweiten Tochter vorstellen.

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Aus Sicht der Mama:
Freitag Nacht, 01:00 Uhr: Ich wachte auf und spürte ein leichtes Ziehen im Bauch. Trotz, dass es unser erstes Baby war, das sich da auf den Weg machte, war mir sofort klar, dass dies das war, worauf ich seit Tagen wartete: Wehen. Die Nacht war dann geprägt von wenig Schlaf, leichten Wehen im Abstand von 10 Minuten, Tee und Wärmflasche. Den Tag über veränderte sich nicht viel. Ich entspannte auf der Couch, konnte noch telefonieren und Abends waren die Wehen bei 4 Minuten. Es waren rund 18 Stunden vergangen und ich rief das erste Mal Susanne über die Bereitschaftsnummer an, um sie vorzuwarnen, dass wir uns möglicherweise heute Nacht noch sehen. Aber nichts geschah. Der Abstand der Wehen vergrößerte sich wieder und die Nacht war genauso schlaflos, mit Tee und Wärmflasche.

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