Ich war bereits einige Tage über ET und die Ungeduld meinerseits wuchs. Ich kannte das bereits von unserer Großen, was es jedoch nicht leichter machte. Als ich nachts um viertel vor Zwei aufwachte setzten die ersten Wehen mit einem Blasensprung ein. Sie unterschieden sich nicht besonders von den Vorwehen, die ich in den Tagen davor hatte und so war ich auch noch recht entspannt. Ich nahm mir die Zeit und schaute einen Film, bei dem ich mich gut von den Wehen ablenken konnte, die ich auch noch gut veratmen konnte. Nach dem Film waren die Wehen dann im Abstand von 3 Minuten und ich weckte meinen Mann. Nachdem wir beide noch duschen waren, machten wir uns auf den Weg ins Geburtshaus.

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Wir haben uns für das Geburtshaus in Idstein entschieden (trotz der weiten Anfahrt aus Mainz), da wir uns von Beginn an eine außerklinische Geburt wünschten. Im Rückblick war für uns vor allem die Begleitung durch die Hebammen während der Schwangerschaft eine der wertvollsten Erfahrungen. Durch die durchweg entspannte Atmosphäre bei allen Vorsorgeuntersuchungen und die Herzlichkeit der Hebammen brachte uns unserem Kind schon vor der Geburt näher als jedes Foto einer Ultraschalluntersuchung. Mithilfe diesen positiv erlebten Terminen blickten wir jederzeit optimistisch auf den Zeitraum der Geburt, und fühlten uns mit jedem Termin vertrauter mit den Hebammen und den Räumlichkeiten des Hauses.

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Vor meiner Schwangerschaft kannte ich das Konzept eines Geburtshauses nicht so richtig. Ich dachte, als Schwangere geht man eben in eine Klinik und Hausgeburten machen nur Frauen, die ganz alternativ drauf sind. Als ich zu Beginn der Schwangerschaft nach einer Nachsorge-Hebamme und Geburtsvorbereitungskursen recherchiert habe, bin ich schnell auf HypnoBirthing gestoßen. Das Konzept sagte mir intuitiv zu, vor allem weil ich in anderen Situationen bereits gute Erfahrungen mit Entspannungs- und Atemtechniken gemacht habe. Außerdem fand ich toll, dass der Partner in die Vorbereitungen so stark involviert wird. Ohne lange zu überlegen, meldeten wir uns also im Kurs von Yvonne an und stießen so auch auf das Geburtshaus Idstein. Zunächst war ich unsicher, ob dieser Ort mir als eher ängstliche Person die Sicherheit geben könnte, die ich mir für die Geburt wünschte.

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Eigentlich wusste ich schon vor der Schwangerschaft, dass ich mein Baby einmal im Geburtshaus bekommen möchte. Zu Beginn der Schwangerschaft wurden wir dann beim Infoabend vollends überzeugt. Ich nahm am Geburtsvorbereitungskurs teil und machte die Vorsorgen ab der Mitte der Schwangerschaft ebenfalls im Geburtshaus. Schon die Vorbereitung auf die Geburt gab mir ein positives Gefühl und ich habe mich von allen Hebammen mit ihrer ruhigen, kompetenten und herzlichen Art super betreut gefühlt. Deshalb haben wir uns riesig gefreut, doch noch von der Warteliste zu kommen und im Geburtshaus unser Kind bekommen zu dürfen. Der „errechnete Termin“ kam näher…und verging. Meine Frauenärztin machte mich nervös, mein Umfeld machte mich nervös, aber die Hebammen im Geburtshaus konnten mich bestärken und beruhigen.

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